04.07.2012  15:12 Uhr

Essen
Wenn die Banken schließen...

...dann beginnt das Nachtleben in der Mainmetropole Frankfurt. Die Finanzhauptstadt Deutschlands ist in erster Linie zwar für die Börse und die Bankenhochhäuser bekannt, aber auch das Nachtleben kann sich sehen lassen. In den 90er Jahren machte Frankfurt Furore als Techno-Brutstätte, kommen doch so legendäre Djs wie Sven Väth und Marc Spoon aus dem Nachtleben der hessischen Großstadt.

Anders als in Berlin beginnen die Partys in Frankfurt relativ früh. Ab 22 Uhr sind die Menschen in den Clubs, vorher sind die Nachtmenschen noch Zuhause und bereiten sich auf die Partynacht vor. Weil man vorher oft keine Lust hat zu kochen, wird geordert - Essen bestellen in Frankfurt ist nicht weniger üblich als anderswo.

Gestylt durch die Nacht

Gut gestylt geht es kurz vor Mitternacht in die Clubs, auf der Suche nach der besten Party, der angesagtesten Musik und den coolsten Partygästen. Die Türsteher sind wählerisch und lassen nicht jeden rein, der Style muss schließlich stimmen. Wer mit den neuesten Trendteilen unterwegs ist, wird keine Probleme habe, wohl aber Herren in Jeans und Turnschuhen – ein absolutes No Go in Mainhatten! Der wohl angesagteste Ort an Samstagabenden ist das "King Kamehameha", ein Elektro Club der schickeren Art. Überhaupt ist Frankfurt, was den Style angeht, etwas schicker als Berlin. Das liegt vor allen am Publikum, denn Banker laufen auch in ihrer Freizeit eher selten mit Schlabberpullover und ausgetretenen Schuhen umher. Erst recht nicht, wenn sich ins Nachtleben gestürzt wird.

Es geht auch laut und schmutzig

Es gibt auch alternative Partyorte wie Mousonturm, ein Veranstaltungszentrum an der Jahrhunderthalle, das eigentlich eher für seine Konzerte bekannt ist. Kürzlich versuchte man sich dort an der Organisation eines mehrtägigen Festivals, welches leider nicht wirklich gut ankam. Seit Jahrzehnten bekannt und gut besucht ist hingegen die „Batschkapp", eine Frankfurter Institution in Sachen alternativer Musikszene. In der Batschkapp ist es lauter und dreckiger als in den restlichen Clubs der Stadt, hier guckt auch keiner nach dem Outfit. Die Partys und Konzerte gehen oft bis in die frühen Morgenstunden. Wenn man dann nach Hause kommt, passiert es nicht selten, dass man sich einen Lieferservice aus Frankfurt raussucht und noch ein spätes Nachtmahl zu sich nimmt. Warum auch nicht, man hat ja vorher beim Tanzen so einige Kalorien verbrannt.


 

(Redaktion)

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